Presse-Informationen



Dach-Tage in Mainz am 27.-28.09.2016

Koblenz, 02.10.2016

 

Die 5. Dach-Tage in Mainz mit aktuellen Themen

„Nach dem Landesverbandstag ist vor den Dachtagen“, mit diesen Worten eröffneten Geschäftsführer Rolf Fuhrmann und DDM Herbert Gärtner am 27.09.2016 die 5. Dach-Tage in Mainz. Am 10.09.2016 feierte das Dachdeckerhandwerk einen wohl einzigartigen Landesverbandstag in der Historie des rheinland-pfälzischen Dachdeckerhandwerks. Ausgerichtet und organisiert von der Jugendorganisation „Zukunft Dachdecker“, lag der Schwerpunkt dieser Veranstaltung bei der Nachwuchsgewinnung und der Ausbildungsqualität. Zu einem ganz anderen Thema trafen sich die rheinland-pfälzischen Dachdecker am 27.-28.09.2016 im Favorite Parkhotel in Mainz. An insgesamt zwei Tagen wurden die interessierten Teilnehmer technisch, organisatorisch und betriebswirtschaftlich weitergebildet. Für die insgesamt 7 Vorträge konnten hochkarätige Referenten vom Zentralverband, aus den Reihen der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sowie eine Betriebsberaterin für das Dachdeckerhandwerk gewonnen werden.

„Müssen wir Dachdecker der DIN 1946-6 blind gehorchen und für jede Sanierung ein Lüftungskonzept erstellen?“ fragte der Moderator und stellvertretender Landesinnungsmeister Michael Zimmermann den Geschäftsführer Technik vom ZVDH Josef Rühle und fügt hinzu: „diese Forderung wird seitens der Industrie und verschiedenen Sachverständigen immer öfter an uns Dachdecker herangetragen“. In seinem ersten Vortrag erklärt Josef Rühle die genauen Lüftungsanforderungen nach dieser Norm. „Durch eine richtig ausgeführte energetische Dachsanierung wird zum einen der Energieverbrauch reduziert, aber auch die Luftdichtheit des Gebäudes verbessert. Bei gleichem Lüftungsverhalten der Bewohner nach erfolgter Sanierung, wird sich zwangsläufig die relative Luftfeuchtigkeit erhöhen. Die Norm fordert, dass unter realen Bedingungen ein nutzerunabhängiger Luftwechsel für die Sicherstellung von Frischluft, zum Zwecke der Gesundheit bzw. der Hygiene, aber auch zur Begrenzung der Raumluftfeuchte vorhanden sein sollte.“

Weiterhin betont der Geschäftsführer Technik vom ZVDH, „dieser Hinweis gehört zu einer umfassenden Beratung und findet sich deshalb auch im Merkblatt Wärmeschutz für Dach und Wand wieder. Auf dieses Thema gehen wir in meinem nächsten Vortrag noch ausführlich ein.“

Dass eine Reduzierung der Raumluftfeuchte nach einer energetischen Dachsanierung sinnvoll ist, darüber sind sich alle Beteiligten einig. „Warum nicht aus der Not eine Tugend machen?“ fragt Michael Zimmermann den nächsten Referenten Sebastian Kording, Produktmanager bei der Firma Velux. „ Bevor jemand auf die Idee kommt, zur nachträglichen Belüftung der sanierten Häuser Löcher in die Wand zu stemmen, oder gar Fensterdichtungen bei den Fassadenfenster zu entfernen, schauen wir uns erst mal die Lösungen der Firma Velux an. Hier bieten sich vielleicht neue Geschäftsfelder für das Dachdeckerhandwerk“. In seinem Vortrag „Praktische Lösung zur Lüftungsproblematik“ erklärte Sebastian Kording die verschiedenen Möglichkeiten seitens der Fa. Velux. Der Dachflächenfensterhersteller bietet dabei unterschiedliche nutzerunabhängige Systeme zur Wohnungslüftung an. Und das sogar mit einer Wärmerückgewinnung möglich, also ganz im Sinne einer nachhaltigen Sanierungsmaßnahme.

Im dritten und letzten Vortrag des ersten Tages, ging Josef Rühle noch einmal auf die Anforderungen und Änderungen des Merkblatts Wärmeschutz bei Dach und Wand aus dem Jahr 2015 ein. Speziell im Bereich der Sanierungen gibt es unterschiedliche Varianten mit unterschiedlichsten Materialien. Bei den meisten Sanierungen handelt es sich aber um keine nachweisfreien Konstruktionen. In diesen Fällen ist eine bauphysikalische Berechnung zwingend notwendig. Der Geschäftsführer Technik vom ZVDH wies dabei auch noch einmal ausdrücklich auf die geforderte rechnerische Trocknungsreserve bei Dächern von mindestens 250 g/m2/Jahr, nach der DIN 68800 hin. Diese Forderung ist mit diffusionsoffenen Sanierungssystemen viel leichter einzuhalten.

 

Abgerundet wurde der sehr informative erste Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Favorite Parkhotels. In einer gemütlichen Atmosphäre wurden die Themen noch einmal ausführlich diskutiert und der erste Dachtag fand somit einen würdevollen Abschluss.

 

Der zweite Tag begann direkt mit einem mit einem brandheißen Thema. Georg Bott, Sachverständiger für den vorbeugenden Brandschutz, erklärte den interessierten Teilnehmern die notwendigen „Brandschutzmaßnahmen im Dachdeckerhandwerk“. Nach dem Vortrag waren sich alle einig, Gott sei Dank wird alles nicht „so heiß gegessen wie es gekocht wird“.

Etwas weniger technisch, aber dafür mindestens genauso interessant, war der Vortrag von Barbara Beyer, Teilhaberin eines Dachdeckerunternehmens und spezialisierte Betriebsberaterin für das Dachdeckerhandwerk. „Wir müssen bei unseren Mitarbeitern das notwendige Bewusstsein schaffen“, erklärte die Spezialisten für Betriebsabläufe und fügte hinzu, „es geht hier nicht nur um‘s Aufräumen, es geht darum eine andere Einstellung bei den Mitarbeitern zu erreichen. Es geht weiterhin um Verschwendung und somit um bares Geld!“ Die Referenten hatte auch einige abschreckende Bilder von „chaotischen Lägern“ mitgebracht, zeigte aber auch Möglichkeiten und Beispiele auf wie man es viel besser machen kann.

Direkt nach der Mittagspause ging es mit einem nicht ganz so appetitlichen Thema weiter.

Der Klassiker, Schimmelpilzschäden im Neubau. „Feuchtigkeitsmanagement“ heißt das Zauberwort. Der EU- zertifizierte Sachverständige für Schimmelpilzschäden Michael Zimmermann wurde vom Moderator zum Referent und zeigte an einen Fallbeispiel die bauphysikalischen Grenzen von feuchtevariablen Dampfbremsen auf. „Augen auf beim Folienkauf“ war das Thema und bereits ein Artikel im DDH wert.

„Diese feuchtevariablen Dampfbremsen sind gerade in der Neubauphase mehr orientierungslos als intelligent“ erklärte der Schimmelpilzexperte und fügte hinzu „wenn zu viel Feuchtigkeit vorhanden ist, werden diese Dampfbremsen so diffusionsoffen wie Unterdeckbahnen. Die Feuchtigkeit wandert also direkt durch die Konstruktion und kondensiert an den abgekühlten Unterdeckplatten und führt zur Schimmelpilz-bildung. Wir Dachdecker haben nachträglich keine Möglichkeit die Dach-konstruktionen zu schützen, d.h. der Nachweis für den Einbau von trockenem Holz ist zu dokumentieren“.

Das ist leider keine gängige Praxis und wird sehr oft vernachlässigt. In der Konsequenz wird dem Dachdecker dadurch in manchen Fällen eine gewisse Mitschuld unterstellt.

Das Aktuellste kam zum Schluss. Im letzten Vortrag erklärte DDM Herbert Gärtner, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk, die wichtigsten Änderungen der neuen „Flachdachrichtlinie 2016“. Als Mitglied des Fachausschuss Abdichtungen und Vorsitzender des fachtechnischen Ausschuss von Rheinland-Pfalz berichtete der Sachverständige aus erster Hand und plauderte sozusagen aus dem „Nähkästchen“. Die Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks, gemacht von Dachdeckern für Dachdecker. Das spiegelt sich auch in der neuen Fachregel Abdichtung wieder.

„Aber, uns werden ca. 16 Seiten Lesespaß genommen“ schmunzelte das Mitglied des Flachdachausschuss und fügte hinzu „die neue Fachregel Abdichtungen wird von 116 auf 100 Seiten gekürzt. Es fallen bspw. die Eigenschaftsklassen, die Beanspruchungs-klassen und auch die Klassifizierung von K1 und K2 Dächern weg. Dafür gibt es neuerdings praxisnahe Formulierungen bezüglich der Gefälleanforderung“.

Die neue Flachdachrichtlinie wird voraussichtlich ab dem 01.12.2016 in Kraft treten.

 

Das primäre Ziel der rheinland-pfälzischen Dach-Tage sind Informationen und praxisnahe Lösungen für die interessierten Teilnehmer anzubieten. Aus diesem Grund wurden allen Teilnehmern im Nachgang die Referentenvorträge, sowie auch zusätzliche Vorlagen und Handlungsempfehlungen zu der geforderten Hinweispflicht zum „Lüftungskonzept“ und auch Vorschläge für Kundenanschreiben und Muster-Messprotokolle zur Holzfeuchtemessung zugestellt.

 

Kurzum, eine sehr gelungene Veranstaltung. Nach den Dach-Tagen 2016 ist vor den Dach-Tagen 2017, wenn es für die rheinland-pfälzischen Dachdecker wieder heißt:

Auf nach Mainz, und willkommen zu den 6. Dach–Tagen.

 

Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Rheinland-Pfalz

Pressekontakt: Michael Zimmermann

Hoevelstraße 19, D-56073 Koblenz Rauental

Fon 0261 40 10 417 Fax 0261 40 10 418

Email: info@dach-rlp.de

Internet: www.DACH-RLP.de

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Energiesparen rund um‘s Dach

 

Ockenheim, 10.07.2016

„Wärme steigt bekanntlich nach oben. Somit ist es nicht verwunderlich, dass schlecht gedämmte und luftundichte Dächer für bis zu 30 % vom Energieverlust eines Gebäudes verantwortlich sind“ erklärt Michael Zimmermann, Geschäftsführer der Zimmermann Bedachungen GmbH aus Ockenheim in Rheinhessen und fügt hinzu „d.h., nicht nur der Zustand der Dacheindeckung, sondern auch die ständig steigenden Energiekosten sind mittlerweile gute Gründe für eine Dacherneuerung“.

Bei der Planung und Ausführung von energetischen Sanierungsmaßnahmen am Dach sind verschiedene Punkte zu beachten:

Es gibt unbedingt einzuhaltende Vorgaben aus der EnEV (Energieeinsparverordnung). Der maximal zulässige Energiedurchgang durch das Bauteil Dach wird dabei vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Bei Dachsanierungen von Steildächern darf der U-Wert 0,24 W/m2K nicht überschritten werden. Das entspricht in etwa 16 cm Mineralwolldämmung bei einem Energieverbrauch von ca. 2 Liter Heizöl /m2 Dach in einem Jahr.
Für die Einhaltung der EnEV sind die Bauherren zuständig.

„Neben der Energieeinsparung, muss ein moderner Wärmedämmstoff aber auch noch andere gute bauphysikalische Eigenschaften mitbringen. Während die oft eingesetzten Polyurethan Dämmstoffe sehr gute Wärmedämmeigenschaften besitzen, haben die organischen Dämmstoffe, wie beispielsweise Holzfaser, Zellulose oder Hanf, ihre eigentlichen Stärken eben im Schallschutz und im Sommerlichen Wärmeschutz“ berichtet der Experte für energetische Dachsanierungen.

Ein weiterer Vorteil liegt hier in der Diffusionsfähigkeit dieser Materialien. Um die gleiche Wärmedämmeigenschaft wie Polyurethan zu erreichen, ist die Dicke bei diesen nachwachsenden Wärmedämmstoffen zu erhöhen.

 

Innovative Dämmlösungen werden belohnt!

Ist der gesamte Wärmedurchgangskoeffizient nach der Sanierung nicht höher als 0,14 W/(m²·K), bekommt der Bauherr sehr attraktive Subventionen für die gesamte Sanierungsmaßnahme.

Die kfw bietet für Dachsanierungen sehr interessante Förderprogramme an. Der Bauherr wählt zwischen 10% Zuschuss oder einem günstigen Darlehn unter 1% Zinsen. Auch die Kreisverwaltung Mainz- Bingen fördert mit 10 % Zuschuss die energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Das bedeutet: 20% Förderung für einen aktiven Umweltschutz!

 

Nachfolgend ein Vergleich für den Energieverbrauch in Liter Öl pro m2 Dach in einem Jahr.

Beschreibung

U-Wert in W/m2K

Energieverbrauch in Liter Öl /m2 / Jahr

Typisches Daches der 50 er Jahre:

1,50

12,00 Liter

Forderung der EnEV

0,24

2,00 Liter

Forderung der kfw

0,14

1,00 Liter

 

Hier ein Beispiel bei einem Dach mit ca. 150 m²

U-Wert in W/m2K

Liter Öl /m2 / Jahr

Verbrauch bei 150 m²

Kosten bei ca. 0,90 €/ L

1,50

12,00 Liter

1800 l

1.620,00 €

0,24

2,00 Liter

300 l

270,00 €

0,14

1,00 Liter

150 l

135,00 €

 

„Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und des Umweltschutzes, ist das 1. Liter- Dach die einzige sinnvolle Art eine Dachsanierung auszuführen. Die Mehrkosten für die höhere Wärmedämmung werden durch die Zuschüsse und die Energieeinsparung innerhalb weniger Jahre kompensiert. Übrigens, eine zusätzliche Förderung gibt es noch, wenn der überwiegende Teil der Dachdämmung aus nachwachsenden Dämmstoffen besteht. Zudem werden in einigen Kommunen zusätzlich bis zu 1.500 € Zuschuss für eine energetische Dachsanierung ausgezahlt“, weiß der Dachdeckermeister aus Ockenheim.

Vom Schutzdach zum Nutzdach.

Die Dachsanierung ist die beste Gelegenheit ein kleines Sonnenkraftwerk zu installieren. Entweder eine solarthermische Anlage zur Warmwasserunterstützung, oder eine Photovoltaikanlage zur Erzeugung von Solarstrom. Mit einem Energieeinspeisemanager macht man sich von den Stromversorgern weitestgehend unabhängig. Durch die moderne Speichertechnik ist es möglich den selbst erzeugten Strom auch abends zu nutzen. Auch hier bietet die kfw eine sehr interessante Förderung für Speichersysteme.

Mit einer solchen Photovoltaikanlage können Sie bis zu zwei Drittel ihres Stromes selbst erzeugen und je nach Bedarf verbrauchen. Bei zweistelligen Strompreiserhöhungen der letzten Jahre ist dies in jedem Fall die richtige Investition in die Zukunft.

 

Die Ausführung einer energetischen Dachsanierung gehört in die Hand des Profis. Neben der eigentlichen Wärmedämmmaßnahme und Dacheindeckung, ist auch die Planung und Ausführung der Luftdichtheit von elementarer Wichtigkeit. Was nützt die beste Wärmedämmung, wenn durch eine luftundichte Gebäudehülle im Bereich des Daches die Wärme unkontrolliert verloren geht. Dabei entstehen Schäden durch Kondensat. Schimmelpilzbildung bis hin zur Zerstörung der Dachkonstruktion durch Holzschädlinge kann das Ergebnis hierbei sein.

Nicht nur durch die attraktiven Förderprogramme sind energetische Sanierungsmaßnahmen am Dach so günstig wie noch nie. Eine sorgfältig durchdachte Planung und Ausführung der Dachsanierung sind eine Wertsteigerung jeder Immobilie. Aktiver Umweltschutz betreiben, dabei viel Geld sparen und sich unter dem neuen Dach so richtig wohl fühlen. Nach der energetischen Dachsanierung bleibt es im Winter mollig warm, im Sommer angenehm kühl, und wenn es draußen so richtig laut ist, dann bleibt es innen schön leise.

 

Ihr Dachdecker Innungsfachbetrieb aus Ockenheim berät Sie gerne und gibt Ihnen auch Auskunft über die aktuellen Fördermöglichkeiten bei ihrer geplanten Dachsanierung.


 

Pressekontakt:

Michael Zimmermann

Geschäftsführer

Zimmermann Bedachungen GmbH

Binger Weg 13 / 55437 Ockenheim

Tel: 06725 /95767 Fax: 95769

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Asbest: Der gefährlich „unvergängliche“ Baustoff

Koblenz, 30.06.2016

 

Asbest: Der gefährliche "unvergängliche" Baustoff

„Das Dachdeckerhandwerk Rheinland-Pfalz empfiehlt die Sanierung asbesthaltiger Dächer und Fassaden“

 

Einst war es der „Stoff, aus dem die Träume“ der Bauindustrie sind: Asbest. Das griechische Wort „asbestos“ bedeutet unvergänglich. Weitgehend resistent gegen chemische Einflüsse und unbrennbar schien Asbest der ideale, multifunktionale Baustoff zu sein. Doch Asbestfasern spalten sich auf und teilen sich immer weiter. Dadurch werden feinste Fasern lungengängig und können so Krebs erzeugen.

 

Seit 1993 ist die Verwendung von Asbest als Baustoff oder Baustoffkomponente in Deutschland verboten. Und mit der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 wurde ein EU-weites Verwendungsgebot – auch im privaten Bereich – festgeschrieben. Was aber ist mit den unzähligen Dacheindeckungen und Fassadenbekleidungen aus diesem „ewigen Baustoff“?

 

Für Asbestzementprodukte besteht zwar kein generelles Sanierungsgebot, wie das Umweltbundesamt auf seiner Homepage (www.umweltbundesamt.de) betont. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass mit zunehmendem Alter der asbesthaltigen Produkte eine Faserfreisetzung eintritt. Dies kann bei Verwitterung, aber auch bei Sturm- und Hagelschäden passieren. Ebenso können umstürzende Bäume oder herabfallende Äste Asbestfasern freisetzen.

 

Eine Asbestsanierung wirkt möglichen Gesundheitsgefährdungen entgegen. Unabhängig davon, ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet ist: „Damit sind Immobilienbesitzer auf der sicheren Seite und steigern zudem den Wert ihres Objektes“, erklärt Michael Zimmermann, stellvertretender Landesinnungsmeister der rheinland-pfälzischen Dachdecker.

 

Allerdings ist die Asbestsanierung, also auch der Abbau, der Transport und die Entsorgung der betroffenen Elemente, aus-schließlich entsprechend qualifizierten Fachbetrieben erlaubt. Sie müssen nach der Technischen Richtlinie Gefahrstoffe TRGS 519 im Umgang mit asbesthaltigen Produkten zertifiziert sein. Und diese Zertifizierung muss regelmäßig erneuert werden.

 

„Jede Manipulation an asbesthaltigen Bauprodukten, ob Bearbeiten, Beschichten, Abbürsten ober Abbauen ohne diese Zertifizierung ist ein Gesetzesverstoß“, so der Geschäftsführer des Ockenheimer Bedachungsunternehmen Zimmermann Bedachungen. Dabei bleibt es meist nicht bei einer Ordnungswidrigkeit. Da die Gefahr von Faserfreisetzung besteht, kann dies sogar als Straftat gewertet werden.

 

Die Kosten der Asbestsanierung können in den meisten Fällen als außergewöhnliche Belastung bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Aufwändige und kostenintensive Messungen z. B. der Raumluft sind laut Aussage des Umweltbundesamtes dazu nicht erforderlich. Es wird bezüglich des baulichen und technischen Zustandes des betreffenden Objektes eine Beratung vor der Auftragserteilung durch einen zertifizierten Sachkundigen für Asbest nach Nr. 2.7 der TRGS 519 empfohlen.

 

Der Rat des stellvertretenden Landesinnungsmeisters aus Rheinhessen lautet: „Die Asbestsanierung zur Sicherheit durchführen lassen. Und dabei eine Auftragsvergabe ausschließlich an Fachbetriebe, die vorab ihre gültige Zertifizierung für die Arbeiten mit asbesthaltigen Baustoffen nach der TRGS 519 dokumentieren können“.

Für den Umgang mit asbesthaltigen Stoffen ist eine eigene Zertifizierung nach TRGS 519 Grundvoraussetzung. Außerdem schreibt der Gesetzgeber auch eine entsprechende Schutzkleidung vor.

Asbesthaltige Baustoffe dürfen nicht bearbeitet werden: Selbst das Abkehren dieser Dachfläche ist verboten.

Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Rheinland-Pfalz

Pressekontakt: Michael Zimmermann

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buen camino

Ockenheim, 26.06.2016

 

buen camino, wir Dachdecker sind dann mal weg...

buen Camino heißt übersetzt „guten Weg“. Unabhängig von der jeweiligen Herkunft lautet so das Grußwort der Pilger auf dem Chaminho. Nach dem Jakobsweg erkennt man bei den Pilgern in der Regel zwei unterschiedliche Gefühlszustände. Entweder sind sie danach vom Pilgern „geheilt“ oder sie sind „süchtig“ geworden. Die Aussagen gingen von „einmal genügt mir“ bis zu „das war einmalig, immer wieder gerne, ich freue mich auf meinen nächsten Caminho“. Die meisten Pilger kommen jedoch wieder.

Regelrecht „angefixt“ waren die fünf Dachdeckermeister, die ab dem 10.6.2016 auf dem „Caminho Português“ pilgerten. Als „Wiederholungstäter“ hatten die meisten ihre Erfahrungen auf dem Jakobsweg bereits sammeln können. „Ich war bereits schon 2014 und 2015 mit der GFW-Dach-GmbH auf dem Jakobsweg unterwegs. Jeweils von O Cebreiro bis nach Santiago de Compostela“ erklärte Thomas Schulrath, Landesinnungsmeister von Mecklenburg-Vorpommern und fügte hinzu „diesmal wollten wir aber eine komplett abgeschlossene Strecke pilgern. Da bietet sich der portugiesische Jakobsweg an. Der Weg beginnt in Porto und führt er nach rund 260 km nach Santiago de Compostela, dem eigentlichen Pilgerziel.“

Auch Ulrich Lutter war schon zweimal mit der GFW auf dem Jakobsweg. „Diesmal sollte Santiago jedoch nur ein Zwischenstopp sein. Mein eigentliches Ziel war von Anfang an das Ende der Welt, ich wollte unbedingt zum Kap Finisterre“ erzählte der Geschäftsführer von LempHirz und meinte weiterhin „dabei war mir wichtig auch den Weg nach Santiago zu pilgern. Auf den Felsen sitzen und zusammen mit vielen anderen Pilgern den Sonnenuntergang über dem Meer zu bestaunen, das war schon was ganz Besonderes“.

Für Heiko Ebert war es die erste Pilgertour auf dem Jakobsweg. „Ein einmaliges Erlebnis, die vielen tollen Gespräche mit den Kollegen und anderen Pilgern sowie die beeindruckende Landschaft in Portugal und der Region Galicien in Spanien. Einfach großartig! Mit Sicherheit war das nicht mein letzter Caminho“ berichtete der stellvertretende Landesinnungsmeister aus Brandenburg.

In rund neun Tagesetappen wurde die Strecke von Porto nach Santiago de Compostela zurückgelegt. Strahlender Sonnenschein sowie Dauerregen erwartete die Pilger bei ihren einzelnen Tagesetappen von rund 20-30 km. Auch diesmal trugen die fünf Dachdeckermeister Zunftkleidung während ihrer Pilgertour.

„Mit Sicherheit gibt es praktischere Kleidung zum Wandern. Diesmal trugen wir auch unser gesamtes Gepäck im Rucksack“ meinte Michael Zimmermann, stellvertretender Landesinnungsmeister aus Rheinland-Pfalz und erklärte weiterhin „aber für das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander war es einfach großartig. In Zunftskleidung fielen wir überall positiv auf. Ständig wurden wir gefragt, wer wir sind und woher wir kommen“. Wenn Berufskollegen so lange zusammen unterwegs sind, entstehen auch viele Unterhaltungen. „Die vielen Gespräche mit den Kollegen, z.B. über Mitarbeiterführung, Kundenakquise, aber auch die vielen Technikgespräche waren einfach super“ berichtete Sascha Kündgen. „Natürlich hatten wir auch viel Zeit für private Unterhaltungen. In so einer langen Zeit kommt man sich auch näher. Und wenn man mal seine Ruhe haben will, dann läuft man halt einfach ein Stück alleine weiter“ erklärt der Dachdeckermeister aus Köln.

Sascha Kündgen und Michael Zimmermann waren bereits schon im Jahr 2015 mit der GFW-Dach auf dem Jakobsweg.

Auf die Frage, was denn der Antrieb für so eine Pilgertour wäre, waren sich die fünf Handwerksmeister sofort einig. „Wir wollten aus der Komfortzone heraus und dabei auch persönliche Grenzen überwinden“ erklärten die fünf Dachdeckermeister einstimmig und meinten weiterhin fast melancholisch „ohne Ballast, mit nur dem Notwendigsten im Gepäck reisen. Sich darauf zu besinnen auf was es wirklich ankommt. Natürlich ist der Weg anstrengend und manchmal auch beschwerlich. Aber trotzdem ist das eine Reise um die Seele baumeln zu lassen. Den Caminho geht jeder auf seine eigene Art und Weise. Die Gründe sind oft sehr unterschiedlich. Aber als Pilger haben wir alle ein gemeinsames Ziel. Das Nordportal vor der Kathedrale in Santiago de Compostela“.

Das Highlight der Pilgertour war der Einmarsch und das Interview mit Karl Dall in Santiago de Compostela. Bereits beim Einlaufen in die Stadt wurden die Dachdecker von den anderen Pilgern und den Bewohner überschwänglich begrüßt.

Auf dem Nordportal vor der Kathedrale empfing Karl Dall, zusammen mit seinem Fernsehteam, die fünf zunfttragenden Dachdeckermeister. In einem Interview berichtete Thomas über die gemeinsame Pilgertour und die Traditionen des Dachdeckerhandwerks.

Auch was die Knöpfe auf der Zunftweste für eine Bedeutung haben. „Die acht Knöpfe auf der Weste stehen für den 8 Stunden Arbeitstag im Dachdeckerhandwerk“ erklärte unter anderem der Landesinnungsmeister aus Mecklenburg-Vorpommern dem interessiert zuhörenden Moderator.

Der Schauspieler war äußerst interessiert an den Traditionen des Dachdeckerhandwerks und hatte offensichtlich sehr viel Spaß bei dem Interview mit den deutschen Dachdeckern vom Jakobsweg.

Das Interview wird voraussichtlich im September auf Tele 5 übertragen.

Die Sendung heißt: „Old Guys on Tour“

Adiós Santiago de Compostela, aber nach dem Caminho ist vor dem Caminho!

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Michael Zimmermann

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„Tiefenwirksames Dachdeckerhandwerk!“


Ockenheim, 06.06.2016.

 

Wer „Oben“ kann, der kann auch „Unten“

„In Deutschland findet zunehmend ein „Verdrängungswettbewerb“ statt: Dort wo neue Häuser entstehen, wird Erdreich entfernt. Doch genau dieses Erdreich hat bisher Grundwasser und Niederschlagswasser gespeichert. Ist das Hausfundament gebaut, wird dieses Wasser versuchen, in die Wände unter Erdgleiche hineinzudrücken“, erklärt der Ockenheimer Dachdeckermeister Michael Zimmermann und fügt hinzu: „Was vielen Planern und Bauherren gar nicht bekannt ist: Wir Dachdecker stellen das ganzheitliche Fachgewerk für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik“.

Aus diesem Grund ist das Team von Zimmermann Bedachungen aus Rheinhessen, auch der richtige Ansprechpartner für die zuverlässige Abdichtung von Fundamenten gegen drückendes Wasser“.

"Eine klassische Bodenplatte oder Wand besitzt die physikalische Eigenschaft, dass durch die Kapillarwirkung Feuchtigkeit wie bei einem Schwamm aufgenommen wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob beim Hausbau auf den Keller verzichtet wird, was seit jeher als „Tipp für kostengünstiges Bauen“ kursiert. Jedes erdberührende Bauteil eines Hauses kann Wasser verdrängen und ist damit auch gefährdet, Wasser aufzunehmen“, so der Dachdecker Unternehmer aus der Nähe von Mainz.

Einzige Abhilfe bietet eine zuverlässige, also fachgerecht ausgeführte Abdichtung. Die sollte, so die Empfehlung des Rheinhessischen Dachdeckers, stets als homogene Wanne ausgebildet sein. Um eine solche Abdichtung zu erstellen, müssen daher Sohlenbereich und Wandbereiche nahtlos miteinander „versiegelt“ werden – und das optimal mit den gleichen Werkstoffen. Diese Abdichtung sollte natürlich stets auf der dem Wasser zugewandten Seite erfolgen, d. h. auf der Unter- bzw. Außenseite von Fundament, Bodenplatte oder Kellerwand.

Die Abdichtung selbst erfolgt dann entweder mit Bitumen oder mit Kunststoffbahnen. Die Verwendung von Bahnen bietet den Vorteil, dass die Baugrube sofort nach Fertigstellung der Abdichtung ohne jede Trockenzeit aufgefüllt werden kann.

Besonders wichtig ist es, die Abdichtung bereits in der Planungsphase des Gebäudes zu berücksichtigen. Denn die Bauwerksabdichtung soll schließlich einen zuverlässigen Schutz für die gesamte Lebensdauer des Bauwerks bieten. Jede nachträgliche Abdichtung würde immer einen Kompromiss darstellen bzw. mit einem wesentlich höheren Aufwand verbunden sein.

Als Fachleute für die Abdichtungstechnik werden die Dachdecker aus dem Umkreis von Bingen, Ingelheim und Mainz übrigens auch hinzugezogen, wenn z. B. Deponien zuverlässig abgedichtet werden sollen, um ein Eindringen von Schadstoffen ins Grundwasser zu verhindern. Ebenso sind es oft auch Dachdecker, die beim Bau von Tunnelröhren, Tiefgaragen und sogar Schwimmbädern als Experten mit der Ausführung betraut werden. Und natürlich erst recht, wenn es darum geht, Flachdächer, Balkone und Terrassen zuverlässig abzudichten.

 

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Bloß nicht so lange "warten"



Ockenheim, 21.03.2016



Wir lassen Sie nicht warten....

Der Winter ist endlich vorbei und alle freuen sich auf den Sommer!

Was denken Sie? Ist Ihr Dach auch gut über den Winter gekommen und fit für das Jahr?

 

Eigentlich ist es ja einleuchtend, dass durch direkte Witterungseinflüsse das Dach der am stärksten beanspruchte Teil des Hauses ist. Dennoch wird es – weil nicht immer im Blickfeld – häufig bei Wartung und Pflege vernachlässigt. So können auch kleine, unbemerkte Schäden zu großen, ungeahnten Folgekosten führen, abgesehen von Schmutz und anderen Unannehmlichkeiten bei ihrer Beseitigung.

 

Da man als Eigentümer oder Hausverwalter das Dach der Immobilie nicht dauernd und an jeder Stelle unter Kontrolle haben kann, ist eine regelmäßige Dachwartung ein äußerst sinnvoller Schutz Ihres Hauses.

Es erspart Ihnen dauerhaft Ärger, auch mit etwaigen Schadenersatzansprüchen, z.B. aufgrund herabfallender Dachteile, oder Schäden durch kleinere und größere Undichtigkeiten.

 

Eine regelmäßige und fachmännische Dachwartung kann im Einzelfall eine teure Sanierung über Jahre hinaus ersparen, oder sogar die Gewährleistung bei einem neuen Dach verlängern.

 

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen ersten Besichtigungstermin. Dabei könnten wir alles im Detail besprechen und über sinnvolle Wartungsintervalle reden, alles ganz flexibel und auf Ihre Situation abgestimmt.

Holen Sie sich Ihr unverbindliches  Wartungsangebot!

 

 

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Fang doch einfach ganz oben an!


Ockenheim, 21.03.2016

Wo wir sind ist ganz oben!


Mit einem Praktikum das „Handwerk ganz oben kennenlernen!

 

Dass die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos ist, hat schon ein bekannter Song beschrieben. Nicht ganz so hoch, aber durchaus mit den besten Aussichten (im wahrsten Sinne des Wortes) arbeitet das Dachdeckerhandwerk. Mal ausprobieren lohnt sich.

 

„Natürlich haben wir mehr drauf als nur Ziegel auf dem Dach zu verlegen“, klärt Michael Zimmermann, Geschäftsführer von Zimmermann Bedachungen GmbH aus Rheinhessen.

„Unsere Arbeitsplätze reichen vom Fundament, das wir abdichten, über die Fassade, die wir energetisch optimieren bis zur Solaranlage auf dem Dach“.

 

Die beste Möglichkeit, diese Vielfalt kennenzulernen ist, bei einem Praktikum mal die Höhenluft des Dachdecker-handwerks zu schnuppern.

Aber Vorsicht: Es besteht durchaus „Suchtgefahr“, wie der Dachdeckermeister aus Ockenheim schmunzelnd meint.

Auch wenn ein Praktikum bei einem Dachdeckerbetrieb natürlich nicht gleich am ersten Tag auf dem Hochhausdach startet, ist für viele Schülerinnen und Schüler die „Erstbesteigung“ eines Hausdaches durchaus beeindruckend. Sicherheit ist in diesem Handwerk oberstes Gebot. Das gilt nicht nur bei der Arbeit auf dem Dach, sondern für jede der vielen Tätigkeiten der Dachdecker. Zum Alltag gehört der Umgang mit Gasbrennern, Blechscheren, Sägen, und Schraubern, das Arbeiten mit Kraneinsatz und Schrägaufzug. Auch wenn Sportlichkeit zu diesem Gewerk gehört wie der Schieferhammer – Dachdecker sind nicht unbedingt muskelstrotzende Handwerker, sondern echte Hand- und Kopfwerker. Denn ganz gleich, an welchem Bauteil des Hauses Dachdecker gerade arbeiten: Sie befassen sich mit einem Unikat. Und das muss so individuell bearbeitet wie vorab berechnet werden.

 

Welche Wärmedämmung ist für das Bauteil am besten geeignet, wie dick muss die Dämmung sein, um die gesetzlichen Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV zu erfüllen? Wie wird das Dachfenster so eingebaut, dass keine Wärmebrücken entstehen können, die in der Folge die Tauwasserbildung begünstigen? Wie funktioniert die Lastabtragung der Dachunterkonstruktion? Welche Metalle können miteinander kombiniert werden?

 

Das Praktikum gibt einen ersten Einblick in den Alltag dieses Handwerks, das schon über 800 Jahre alt ist, aber auch die Zukunft der Städte mit Maßnahmen zur Energieeffizienz, mit Solartechnik und mit begrünten Dächern als Kleinbiotope aktiv mitgestaltet. Und vor allen Dingen dafür sorgt, dass dringend benötigter Wohnraum geschaffen wird und lebenswert ist.

 

Übrigens entscheiden sich auch immer mehr Mädchen für dieses Handwerk „ganz oben“.

„Dachdecker ist schon lange kein reiner Männerberuf mehr“ erklärt der Dachdecker aus der Nähe von Ingelheim und erklärt. „Seit Sommer 2015 haben wir auch eine Auszubildende zur Dachdeckerin.

Jacqueline ist eine echte Bereicherung für unser Team“.

 

Noch mehr Infos zu einem Praktikum hier...

 

Übrigens: Wir belohnen ein Schülerpraktikum mit 50,-€ / Woche.



 

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Michael Zimmermann

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Zimmermann Bedachungen GmbH

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Energiesparen kann so schön sein

Optimale Wärmedämmung: Nicht alleine die Dicke der Dämmung ist entscheidend!


Ockenheim, 03.03.2016

Weniger kann mehr sein!

Wenn es um die Wärmedämmung geht, gilt schon lange nicht mehr die alte Heimwerker-Regel „Pack‘ da so viel Dämmung wie möglich rein, dann stimmt es“. Entscheidender für den Wirkungsgrad ist nicht nur die Dicke der Dämmschicht, sondern z. B. die fachgerechte Verarbeitung.

 

Dachdeckermeister Michael Zimmermann begegnet fast täglich solchen längst überholten „Weisheiten“.

„Die wirklich optimale Wärmedämmung erfüllt zwei Grundvoraussetzungen: Die komplette Gebäudehülle sollte gedämmt sein und die Dämmung sollte nur von „Fachleuten“ ausgeführt werden“.

 

Die Firma Zimmermann Bedachungen aus Ockenheim ist Ihr qualifizierter Ansprechpartner.

Denn nicht nur die Wärmedämmung des Daches, sondern auch die Dämmung der Hausfassade gehört zum Aufgabenbereich des Ockenheimer Bedachungsunternehmen. Im Bereich der Fassade greifen die Dachdecker aus Rheinhessen aber nicht zum viel diskutierten Vollmantel-Wärmeschutz, den manche Fachleute inzwischen sogar als „Brandbeschleuniger“ bezeichnen. Die Alternative der Dachdecker lautet: vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme. Dabei wird unter den Fassadenelementen, deren Materialvielfalt nahezu unbegrenzt ist, eine Dämmschicht angelegt. Zwischen Dämmmaterial und Fassade kann Luft langsam zirkulieren. Entscheidende Vorteile: Die Luft selbst wirkt als schlechter Wärmeleiter wie eine zusätzliche Dämmschicht. Und die Zirkulation führt evtl. vorhandene Feuchtigkeit ab.

Ebenso wichtig wie die Außendämmung ist es, im Winter der Kälte und im Sommer der Hitze kein „Schlupfloch“ ins Haus zu bieten. Daher übernehmen Profis von Zimmermann Bedachungen auch die Dämmung der unteren und oberen Geschossdecke.

Was vielen Hausbesitzern noch immer nicht bewusst ist: Wenn die oberste Geschossdecke über beheizten Räumen nicht gedämmt ist und auch das Dach keine ausreichende Wärmedämmung besitzt, ist eine Dämmung dieser Geschossdecke nach der geltenden Energieeinsparverordnung EnEV 2014 für viele Gebäude verpflichtend. Die Dämmung muss so ausgelegt sein, dass damit der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) der Geschossdecke 0,24 Watt/ (m²K) nicht überschritten wird. Es besteht also eine gesetzlich geregelte Nachrüstpflicht für viele bestehende Gebäude, die eigentlich schon bis 31.12.2015 hätte erfüllt sein müssen.

Sowohl die Dämm-Maßnahmen innen wie außen sollten zur Vermeidung von Folgeschäden durch unqualifizierte Verarbeitung immer entsprechenden Fachbetrieben überlassen werden. Zusätzlicher Anreiz dafür neben z. T. möglichen Förderprogrammen: Selbstnutzer von Immobilien können von den Lohnkosten und der darin enthaltenden Mehrwertsteuer bis zu 1.200 € (=20% der Lohnkosten von bis zu 6.000 €) bei der Einkommenssteuer steuermindernd geltend machen.

Der Tipp des Dach- und Wandexperten aus Ockenheim: Nutzen Sie in jedem Fall die Fördermöglichkeiten der KFW. Übrigens, auch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen hat ein sogenanntes „Kreiseigenes Förderprogramm“.

Sowohl bei der KFW als auch bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen werden jeweils 10% der gesamten Maßnahme als Einzelmaßnahme gefördert.

„Leisten Sie einen aktiven und gutbezahlten Umweltschutz“, so der Geschäftsführer von Zimmermann Bedachungen, „und fühlen sich danach so richtig wohl unter Ihrem neuen Dach“.

 

Pressekontakt:

Michael Zimmermann

Geschäftsführer

Zimmermann Bedachungen GmbH

Binger Weg 13 / 55437 Ockenheim

Tel: 06725 /95767 Fax: 95769

info@mz-dach.de

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Neue Dachdeckerin im Einsatz!


Erster Weiblicher Flüchtling als Praktikantin bei den Ockenheimer Dachdeckern!


Ockenheim, 02.11.2015.

„Zuhause ist da wo man sich wohl fühlt!  Durch eine  energetische  Dachsanierung sorgen wir bei unseren Kunden für ein besseres Klima, so dass sie sich in ihrem Zuhause richtig wohl fühlen“ erklärt Michal Zimmermann, Geschäftsführer der Zimmermann Bedachungen GmbH und ergänzt: „Natürlich möchten wir auch, dass sich unsere Mitarbeiter in unserem Unternehmen richtig wohl und zuhause fühlen. Für uns gibt es dabei keine Grenzen.“

Grenzen überwindet das Ockenheimer Bedachungsunternehmen im wahrsten Sinne des Wortes und ermöglicht einem weiblichen Flüchtling ein Praktikum als Dachdeckerin. Mariam ist 20 Jahre alt und kommt aus Georgien. Zusammen mit ihren beiden Brüdern kam sie vor drei Monaten nach Deutschland. Die junge Frau möchte sich aber nicht ausruhen sondern suchte gleich von Beginn an aktiv nach einer Beschäftigung.

Der Kontakt zu den Dachdeckern kam auf einer Berufsinformationsmesse zustande. Die jungen Leute der Truppe „Zukunft Dachdecker“ stellten dort mit sehr viel Herzblut ihren sehr praktischen Beruf vor. Jeder der wollte konnte sein eigenes Schieferherz selbst zu hauen. Das hat der jungen Georgierin sehr gut gefallen und sie hat sich kurzerhand bei dem Dachdeckermeister um einen Praktikumsplatz beworben.

„Das wichtigste ist es innerhalb von kürzester Zeit die Sprachbarriere zu überwinden. Die junge Frau ist hochmotiviert und möchte unbedingt arbeiten und was leisten“ meint Michal Zimmermann und fügt hinzu“ Mit Sicherheit wird es noch das ein oder andere Verständigungsproblem geben. Mariam hat bereits den Grundkurs in Deutsch absolviert und sich direkt für einen fortgeschrittenen Kurs angemeldet. Wir haben das Ziel den jungen Flüchtlingen die Möglichkeit einer Ausbildung zum Dachdecker und damit eine neue Lebensperspektive zu bieten. Dabei freuen wir uns auf die Herausforderung und natürlich auch auf die Chancen die sich dadurch ergeben.“ Das Praktikum wird erst einmal auf einen Zeitraum von einem Monat festgesetzt. Danach können sich die Praktikantin und der Unternehmer entscheiden, ob die Berufswahl zum Dachdecker einer Herzensangelegenheit ist und der Grundstein für eine Dachdeckerausbildung gelegt wird.

 

 

 

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Dachdecker in Zunftkleidung unterwegs

 

„Wir Dachdecker sind dann mal weg“…

 

Ockenheim, 07.10.2015.

Wir Dachdecker sind dann mal weg…..

Für genau eine Woche und einen Tag! So lange dauerte nämlich die Pilgertour der sieben Dachdeckermeister auf dem Jakobsweg. Die Reise begann auf ca.1300 m Höhe in dem kleinen Bergdorf O Cebreiro und endete nach ca. 150 km in Santiago de Compostela. Die einzelnen Tagesetappen von durchschnittlich 25 km schafften die Pilger an insgesamt sechs aufeinanderfolgenden Tagen.

Das Besondere an dieser Pilgertour war das Auftreten der Teilnehmer.

Die sieben Dachdeckermeister trugen ihre traditionelle Zunftskleidung und nahmen als Unterstützung für den Weg einen gedrehten Wanderstab, den sogenannten Stenz, zur Hilfe.

„Unsere einheitliche Berufskleidung sorgte für ein besonderes Gruppenfeeling“ erklärte Jürgen Gerbens von der GFW Dach, als Organisator und Veranstalter, und ergänzte schmunzelnd: „Mit unserer Zunftskleidung waren wir das Highlight auf dem Camino. Ständig wurden wir fotografiert oder die Pilger wollten als Andenken mit uns zusammen fotografiert werden.“

Das gleiche Ziel vor Augen gehen alle Pilger ihren eigenen Weg. Ob ganz alleine, zu zweit oder auch in einer Gruppe pilgernd. Am Ende jeden Tages traf man sich gemeinsam, zwar erschöpft aber trotzdem glücklich, in den Unterkünften. So blieb jedem einzelnen sehr viel Zeit für sich selbst. Aber auch der Austausch untereinander sowie die Gespräche mit anderen Pilgern kamen nicht zu kurz.

Das Wetter meinte es gut mit den Dachdeckern. Das milde Herbstwetter, gepaart mit durchgehendem Sonnenschein, umrahmte die abwechslungsreiche Landschaft und zeigte Galicien von seiner besten Seite.

„Dieses Jahr bin ich zum zweiten Mal auf dem Jakobsweg. Bereits letztes Jahr waren wir mit Kollegen auf dem „Camino“. Trotzdem bin ich wieder aufs Neue total beeindruckt von der Gegend und den Menschen hier. Mit Sicherheit komme ich wieder “ erzählte Thomas Schulrath, Landesinnungsmeister von Mecklenburg-Vorpommern. „Das ist schon ein toller Anblick so viel Kollegen in Zunftkleidung zu sehen. Dass ich dabei selbst dabei sein konnte erfüllt mich mit Stolz.“ erklärte Ulrich Lutter, Prokurist der Firma LempHirz aus Moes, auch bereits zum zweiten Mal auf dem „Camino“, und fügt hinzu: „Der gemeinsame Einmarsch von uns Dachdecker mit Zunftkleidung in „Santiago de Compostela“ war ein ganz besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer.“ Abgerundet wurde der letzte Tag mit einer interessanten Führung über die Dächer der Kathedrale und dem Besuch der bekannten Pilgermesse. „Eigentlich kam ich hierher um nachzudenken und um Kraft zu tanken. Dabei habe ich auch sehr interessante Menschen kennengelernt und viele tolle Gespräche geführt“ meinte Michael Zimmermann, stellvertretender Landesinnungsmeister von Rheinland-Pfalz und ergänzt: „ Ich bin alleine hergekommen und mit Freunden zurückgeflogen.“

„Buen Camino“, bis zum nächsten Jahr.

Wenn die Dachdecker wieder sagen: Wir sind dann mal weg…..

 

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Dachdecker ist schon lange kein reiner Männerberuf mehr!

Neue Frauenpower bei Zimmermann Bedachungen!

 

Ockenheim, 01.09.2015.

„Dachdecker ist schon lange kein reiner Männerberuf mehr“, erklärt Michael Zimmermann, Geschäftsführer der Zimmermann Bedachungen GmbH. Viele weibliche Auszubildende haben eine Ausbildung im Dachdeckerhandwerk absolviert. Einige Gesellinnen haben im Anschluss die Meisterprüfung abgelegt und danach sogar studiert, erklärt der Ockenheimer Unternehmer. Auch die Firma Zimmermann Bedachungen hat seit 01.09.2015 eine weibliche Auszubildende zum Dachdecker. Das ist eine Art Jubiläum, es handelt sich nämlich um die erste Auszubildende in der fast 25-jährigen Betriebsgeschichte des Ockenheimer Bedachungsunternehmen. Genau genommen war es auch die erste Bewerbung einer Schülerin für den Ausbildungsberuf zum Dachdecker. „Da ich mittlerweile einige Dachdeckerkolleginnen kenne und auch sehr schätze, habe ich Jacqueline kurzerhand zu einem Vorstellungsgespräch und anschließend zu einem dreiwöchigen Praktikum eingeladen“, berichtet Michael Zimmermann und ergänzt: „Das war der beste Praktikant den wir seit langem hatten so die einhellige Meinung aller Kollegen. Nach kurzer Beratung herrschte allgemeine Einigkeit. Wir freuen uns auf unsere neue Kollegin und heißen sie herzlich willkommen zu ihrem ersten Ausbildungstag am 01.09.2015 im Team der Zimmermann Bedachungen GmbH.“

 

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Braas Platin Partner 2015

Höchste Ehren von Braas.

 

Ockenheim, 01.06.2015


Michael Zimmermann von der gleichnamigen Bedachungsfirma freut sich über eine besondere Auszeichnung. "Die Braas GmbH, Deutschlands führender Hersteller von Dachbaustoffen, hat

unseren Betrieb den Status eines Braas SystemPartner PLATIN verliehen."

Das ist in der Tat eine seltene Ehre, denn diesen Titel teilt Zimmermann mit nur gut 20 anderen Dachbauunternehmen in Deutschland. "Wir freuen uns sehr, wundern uns aber andererseits auch nicht besonders," sagt Michael Zimmermann selbstbewusst.

"

Zum einen verarbeiten wir die Produkte von Braas gerne und häufig, zum anderen haben wir auch

darüber hinaus einiges gemeinsam. Braas ist ebenso wie wir ein traditionsreiches Unternehmen mit ein

er Qualitätsphilosophie, die der unsrigen sehr ähnelt. Dabei ist man bei Braas bei aller Tradition

aber nie nur der Vergangenheit zugewandt, sondern zeigt sich innovativ und modern, wenn es um neue Technologien geht. Das passt zu uns wie der Deckel auf den Topf."

Wir freuen uns mit dem Dachdeckermeister über die so fruchtbare Partnerschaft und den PLATIN-Titel. "Meisterhaftes Handwerk und meisterhafte Produkte –zusammen kommt das besonders meinen Kunden zugute." Die sollten sich also ebenso freuen, dass es die Firma Zimmermann gibt ..

 

 

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AMS Zertifizierung 2015

BG BAU bestätigt: Sicheres Arbeiten bei Zimmermann Bedachungen

 

Ockenheim, 01.06.2015.

„Hochmotivierte Mitarbeiter arbeiten unfallfrei an sicheren Arbeitsplätzen“, erklärt Micheal Zimmermann, Geschäftsführer der Zimmermann Bedachungen GmbH. „Daher sind Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz wichtige Bausteine unserer Unternehmensphilosophie“, so der Ockenheimer Dachdeckermeister. Aus diesem Grund hat das Unternehmen das Arbeitsschutz-Management-System der BG BAU - AMS BAU - eingeführt. Der anschließende Check durch die Berufsgenossenschaft zeigte: In vielen Bereichen werden die Vorgaben des AMS durch die Firma Zimmermann noch weit übertroffen: „Dem Betrieb von Michael Zimmermann können wir in allen überprüften Bereichen eine vorbildliche Umsetzung der Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bescheinigen“, lobt BG BAU-Berater Oliver Kilz. Die Erstzertifizierung gilt nun für drei Jahre bis 2018.

 

Überprüft wurden das interne Dokumentenmanagement, die Betriebsstätte in Ockenheim sowie die Umsetzung auf den Baustellen. Zudem wurden die Mitarbeiter zu den Organisationsstrukturen und zur Umsetzung der Arbeitsschutzpolitik befragt.

Trotz der positiven Beurteilung will die Zimmermann Bedachungen GmbH die Arbeitssicherheit noch optimieren. So motiviert Geschäftsführer Zimmermann alle Mitarbeiter und Dienstleister, aktiv den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu verbessern. „Wir werden uns in drei Jahren der freiwilligen Prüfung durch die Berufsgenossenschaft erneut unterziehen, um das Zertifikat AMS weiterhin führen zu dürfen“, so Geschäftsführer Zimmermann und ergänzt: „Gerade auf unseren hoch gelegenen Arbeitsplätzen ist Arbeitssicherheit ein wichtiges Thema, denn wir Dachdecker können natürlich nicht fliegen.“

 

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Gratulation zum Meisterbrief

Neuer Dachdeckermeister bei Zimmermann Bedachungen

 

Ockenheim, 31.05.2015.




“Zu den Besten gehören“, das ist das Leitmotiv der Dachdeckerfachschule (BBZ) in Mayen. In insgesamt neun Monaten und in über 1800 Unterrichtsstunden werden die jungen Dachdecker und Dachdeckerinnen auf die Prüfungen und das Leben danach vorbereitet.

Die Absolventen erhalten gleich zwei Abschlüsse: Der erste nennt sich „Meister im Dachdeckerhandwerk“, der zweite Abschluss heißt „ Staatlich anerkannter Fachleiter für Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik“.

 

Am 23. Mai .2015 erhielt auch Kevin Zimmermann (23) seinen Meisterbrief und die Urkunde zum „ Staatlich anerkannten Fachleiter für Dach-, Wand- und Abdichtungstechniker“ – überreicht vom Kölner Handwerkspräsident Hans-Peter Wollseifer.

 

Somit sind die Weichen gestellt. Die zweite Generation tritt seinen Dienst im Unternehmen der Firma Zimmermann Bedachungen aus Ockenheim an. Der junge “Dachdeckermeister und Fachleiter“ wird den Seniorchef Michael Zimmermann künftig in der Geschäftsführung des Bedachungsunternehmens tatkräftig unterstützen.

 

“Zu den Besten gehören“ zu wollen, bedeutet aber auch, sich ständig weiterzubilden.

Die Voraussetzungen hierfür sind sehr gut. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter gehört mit zur Unternehmensphilosophie des fünf Sterne Dachdeckerunternehmens aus Ockenheim.


 

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